Theorie

Allgemein


Das Körperhaar ist heutzutage ohne jegliche biologische Funktion. Lediglich die Kopfbehaarung dient zum Schutze vor intensiver Sonnenbestrahlung. Wimpern und Augenbrauen dienen dem Schutz des Auges vor herabfließendem Schweiß. Die restliche Behaarung des Menschen entbehrt jeglicher physiologischer Funktion. Abgesehen von den Hand- und Fußflächen besitzt der Mensch überall auf der Körperoberfläche Haare. Diese variieren stark in ihrer Dichte, Pigmentierung und ihrem Wachstum. Schon in der 10. Entwicklungswoche entstehen beim Embryo die ersten Haare. Sie reifen aus embryonalen Follikelzellen heran und differenzieren sich mit zunehmendem Fortschritt der Schwangerschaft. Ab dem 6. Schwangerschaftsmonat ist die Follikelbildung und Ausreifung abgeschlossen und die endgültige Follikelzahl ist erreicht.


Das ursprüngliche Lanugohaar (das Haar der Neu- und Ungeborenen) wandelt sich im Laufe der ersten Lebensjahre in bleibendes Haar um (Terminalhaar oder Vellushaar). Dieses ist dicker und meist auch pigmentiert. Das Vellushaar ähnelt dem Lanugohaar in seiner Feinheit, besitzt jedoch etwas Pigment. Es ist dünn, annähernd farblos und ist das normale Oberflächenhaar des menschlichen Körpers. Das Terminalhaar ist dick, lang und pigmentiert. Das Kopfhaar, die Augenbrauen und die Wimpern sind Terminalhaare. Eine besondere Form der Terminalhaare ist das Sexualhaar. Es entsteht während der Pubertät aus Vellushaaren und kommt in den Achselregionen, der Schamgegend und bei Männern als Bart- und Körperbehaarung vor.


Die Haardicke ist abhängig von der Größe des Haarbulbus unter der Haut. Sie ist genetisch vorgegeben. Auch die Haardichte ist genetisch terminiert und variiert individuell sehr stark. Die Form der Haare ist ebenfalls genetisch festgelegt. Gekräuseltes Haar wird meist durch Rillen und Richtungsänderungen im Haarschaft verursacht. Glattes Haar hingegen besitzt Haarschäfte, deren Querschnitt rund ist. Gerade unter der mitteleuropäischen Bevölkerung ist die Variationsbreite der Haare sehr groß. Der Mensch verfügt über ca. 4,5 – 5,5 Millionen Haarfollikel, mittlere Schätzungen gehen von etwa 100 Haarfollikeln pro cm² aus. Dies hängt jedoch stark von dem Körperareal ab. Alleine auf dem Kopf besitzt man 80.000 – 120.000 Haare. Ein Großteil der Haare befindet sich in der Wachstumsphase (anagene Phase).


Haartypen


Die menschlichen Haare unterscheiden sich in Lanugo, Vellus und Endhaare. Die Haartypen können sich ineinander wandeln und unterscheiden sich in ihrem Querschnitt und der Pigmentierung. Lanugo-, auch Flaumhaare genannt, sind feine, helle und unpigmentierte Haare beim ungeborenen Kind. Dieser Haartyp wird nach der Geburt durch die Vellus-, auch Wollhaare genannt, ersetzt. Die Vellushaare sind immer noch sehr fein und marklos, aber zum Teil schon pigmentiert. Je nach Körperregion bilden sich im Laufe des Alters aus den Vellushaaren die Endhaare, auch Terminalhaare genannt.

 

Die Terminalhaare sind dick, markhaltig und stärker pigmentiert. Vor der Pubertät beschränken sich die Terminalhaare i.d.R. auf den Kopfbereich, Wimpern und Augenbrauen. Durch den Anstieg der Sexualhormone in der Pubertät wandeln sich auch die Achsel- und Schamhaare in dicke Terminalhaare. Bei Jungen kommt noch der Gesichtsbart hinzu. Für die  permanente Haarentfernung mit Lichtsystemen sind nur die dunklen Terminalhaare interessant, da Lanugo- und Vellushaare zu wenig Pigmente besitzen, die das energiereiche Licht des Lasers oder des Pulslichtes absorbieren können.


Aufbau des Haares


Das Haar besteht aus verhorntem Eiweiß (Keratin) und wird in der Haarwurzel gebildet. Der Haarschaft ist der Teil des Haares, der über der Haut herausragt und sichtbar ist. Er besteht aus drei Schichten: Die innerste Schicht ist der Markkanal. Je dicker das Haar ist, desto mehr Haarmark besitzt es. Die mittlere Schicht ist die Rinde, auch Faserstamm genannt, die um den Markkanal liegt und dem Haar seine Festigkeit und Elastizität verleiht.

 

Die äußere Schicht ist die Schuppenschicht: Verhornte, abgestorbene Hautzellen, die wie ein Tannenzapfen überlappend angeordnet sind. Das Haar mit seinem Schaft wächst aus dem Haarfollikel, eine Einstülpung der Haut an deren unteren Ende die Haarwurzel liegt. Die Haarwurzel ist der Bereich, wo das Haar gebildet wird. Sie wird über die Haarpapille, ein Gefäßsystem unterhalb der Haarwurzel, versorgt. Wenn die Haarpapille zerstört wird, kann kein neues Haar mehr wachsen.


Haarwachstumsphasen


Haare werden in der Haarwurzel gebildet und wachsen über den Haarfollikel aus der Haut. Dabei unterliegen die Haare einem Lebenslauf, den Wachstumsphasen, die in drei Phasen eingeteilt sind:

 

Anagenphase: Sie ist die aktive Phase, in der das Haar gebildet wird und nach oben wächst. In der anagenen Phase ist die Haarwurzel mit der Haarpapille verbunden, so dass sie mit Nährstoffen versorgt wird, um das Haar zu produzieren.

  

Katagenphase: In der katagenen Phase wird das Haarwachstum eingestellt. Die Haarwurzel koppelt sich von der Papille ab und schiebt sich langsam nach oben. Das Haar wird nicht mehr versorgt und liegt nur noch in der Haut.


Telogenphase: In der telogenen Phase wandert die Haarwurzel langsam wieder in die Tiefe, in Richtung Haarpapille und der Wachstumsprozess eines neuen Haares beginnt wieder. Das neu  heranwachsende Haar geht wieder in die anagene Phase über und schiebt das alte, abgestorbene Haar langsam aus dem Haarfollikel heraus, bis es ausfällt.

 

Je nach Körperregion durchlaufen Haare unterschiedlich schnell ihre Wachstumphasen. Bei den Kopfhaaren z.B. dauert der Lebenszyklus ca. 7 Jahre. i.d. Anagenphase wächst das Kopfhaar ca. 1cm pro Monat. Bei Männern hält die Wachstumsphase ca.2-4 Jahre an, bei Frauen immerhin 4-6 Jahre. Deshalb können Frauen auch deutlich längere Haare bekommen (ca. 60-80cm) als Männer (30-40cm). Je nach Körperregion und Genetik ist die Dauer der Anagenphase unterschiedlich.

 

Bei Körperhaaren ist sie deutlich kürzer. nach der anagenen Phase geht das Kopfhaar in die katagene Phase über, die ungefähr 2-4 Wochen dauert, bis es schließlich in die telogene Phase kommt, die 3-4 Monate dauert bis das Haar schließlich ausfällt und ein neue Haar heranwächst.


Haarfarbe


Die Farbe unserer Haare wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Die zwei Hauptfaktoren sind jedoch die Pigmentierung und deren physikalische Effekte. Schwarzes Haar hat einen hohen Melaningehalt (das natürliche Pigment unseres Körpers) und erscheint schwarz, weil Melanin das Licht absorbiert, d.h. aufnimmt. Weißem Haar fehlt dieses Pigment und daher kann es das Licht nicht aufnehmen sondern nur zurückwerfen (reflektieren) was uns als weiß erscheint.

 

Das Melanin der Haare unterteilt sich in die natürlichen Farbklassen, die verschiedene Absorbtionsspektren aufweisen. Man unterscheidet das Eumelanin das Phäomelanin und das Neuromelanin. Das Eumelanin ist verantwortlich für das schwarzbraune Farbspektrum. Das Phäomelanin deckt das gelbe bis rotbraune Spektrum ab. Zusätzliche Trichochrome unterstützen das Phäomelanin in der Farbzusammensetzung. Die Pigmentierung der Haare ist jedoch nicht nur von der Melaninart abhängig, sondern auch von der Dicke des Haares, der Qualität und der Quantität der Farbpigmente im Haar selbst. So entstehen unzählige verschiedene schwarze- und blonde Haarfarbtöne mit jeder erdenklichen Abstufung.

 

Kinder haben meist hellere Haare. Diese dunkeln im Laufe des Lebens nach und können später braun werden. Die Wirkung einer Licht/Lasertherapie hängt wesentlich von der möglichen absorbierbaren Energie der Haare ab. Dunkle Haare absorbieren viel Energie, weiße Haare fast keine. Aus diesem Grunde lassen sich auch keine weißen Haare entfernen, da die eingebrachte Energie nicht ausreicht, um die Haarmatrixzellen zu zerstören.


Hypertrichose


Die Hypertrichose bedeutet ein vermehrtes Haarwachstum, das an einzelnen Stellen oder am ganzen Körper auftreten kann. Hierbei wandeln sich feine Vellushaare in dicke Terminalhaare, was vor allem bei dunkelhaarigen Menschen vermehrt auftritt. Dabei muss die Überbehaarung in Relation zum Geschlecht, dem Alter und der Rasse gesehen werden, da ein als normal angesehenes Behaarungsmuster je nach sozio-kulturelle Umgebung sehr unterschiedlich sein kann. Die Hypertrichose ist vom Hirsutismus abzugrenzen, da sie keine hormonellen oder krankhaften Ursachen hat, sie ist mehr ein persönliches Empfinden der betroffenen Person von „zu viel Haaren“.

 

Die Hypertrichose trifft i.d.R. Frauen, wenn sie z.B. ein verstärktes Haarwachstum an Oberlippe, Kinn, Wangen und Hals wahrnehmen. Dies kann genetisch bedingt sein (z.B. trifft es Südländerinnen deutlich häufiger als nordische Frauen), oder in manchen Fällen auch durch Medikamente, wie z.B. Antibabypillen, Cortison oder das Blutdruckmedikament Minoxidil, ausgelöst werden.

 

Auch mechanische Reizungen der Haarwurzel im Gesicht, wie z.B. rasieren, zupfen oder wachsen können ein vermehrtes Haarwachstum anregen. Für manche Frauen kann es zum  Teufelskreis werden, wenn die störenden Härchen im Gesicht nach dem rasieren oder zupfen vermehrt nachwachsen. Heutzutage gibt es viele Methoden, den störenden Haarwuchs zu bekämpfen. Wer nicht rasieren, zupfen oder wachsen möchte, kann die Haare auch blond färben, was bei feinern Gesichtshärchen häufig gute Erfolge bringt. Wenn die Behaarung jedoch zu viel wird und nur noch stört, sollten sich die Betroffenen fächmännischen Rat holen und sich in einem Fachinstitut für  permanente Haarentfernung beraten lassen.


Hirsutismus


Der Hirsutismus zeigt eine vermehrte Behaarung bei Frauen, jedoch mit männlichem Verteilungsmuster. Dabei sind besonders Gesichtshaare, Bein- und Armhaare, sowie Rückenhaare festzustellen. Der Hirsutismus ist als krankhafte Überbehaarung zu verstehen und muss von der Hypertrichose abgegrenzt werden. Die Ursachen für einen Hirsutismus können vielfältig sein: zum größten Teil liegt eine genetische Veranlagung vor, die häufig bei Südländerinnen und dunkelhaarigen Frauen vorzufinden ist. Dunkle Haare sind i.d.R. dicker und durch ihre Farbe deutlich präsenter als blonde Haare, wodurch dunkelhaarige Frauen auch mehr beim Hirsutismus leiden als blonde Frauen.


Eine weitere häufig anzutreffende Ursache des Hirsutismus ist eine vermehrte Produktion männlicher Sexualhormone, dem Testosteron. Das männliche Sexualhormon wirkt sehr stimulierend auf die Haarwurzel und lässt in bestimmten Körperregionen, vor allem im Gesicht, die Haare von dünnen, feinen Vellushaaren in dicke Terminalhaare wandeln. Eine erhöhte Produktion männlicher Sexualhormone kann verschiedene, häufig krankhafte, Ursachen haben, die auf jedenfall vom Hormonspezialisten abgeklärt werden sollten. Weiterhin kann Übergewicht, die Schilddrüsenfunktion, sowie bestimmte Medikamente Ursache für den Hirsutismus sein.


Bei einer vermehrten Behaarung, die mit einer unregelmäßigen Regel, sowie weiteren Vermännlichungserscheinungen einhergeht, sollte auf jedenfall der Arzt aufgesucht werden. Dabei ist ein Gynäkologe des Vertrauens oder direkt ein Hormonspezialist (Endokrinologe) zu empfehlen. Wenn das medizinische abgeklärt ist, kann ein Institu für professionelle Haarentfernung aufgesucht werden, um die störenden Haare entfernen zu lassen. Die einmal durch den Hirsutismus veränderten Haare gehen leider nicht von alleine weg, auch nicht durch eine Hormontherapie, sondern müssen fachmännisch entfernt werden. Eine Hormontherapie verhindert nur ein erneutes Nachwachsen der Haare.


Temporäre Techniken


Bei der temporäre, Haarentfernung, auch Depilation genannt, werden die Haare am Haarschaft abgetrennt, ohne die Haarwurzel zu zerstören. Damit bleibt die Versorgung des Haares gewährleistet, so dass es nach kurzer Zeit wieder nachwächst. Es gibt verschiedene Techniken der temporären Haarentfernung, einige davon erläutern wir kurz:

 

Rasieren: das rasieren der Haare ist wohl die geläufigste Form der temporären Haarentfernung. Beim Rasieren wird das Haar oberhalb des Hautniveaus abgeschnitten. Dies kann mit Rasierklingen und Rasierschaum (Nassrasur) erfolgen oder mit einem elektronischen Rasierer. Während früher noch die Nassrasur mit einem Rasiermesser stattfand, werden heute hochentwickelte Mehrfachklingenrasierer eingesetzt. Durch das Auftragen von Rasierschaum oder –gel wird das Barthaar im Vorfeld aufgeweicht, um es dann leichter rasieren zu können. Durch mehrere Klingen wird die Gründlichkeit der Rasur erhöht, da die ersten Klingen das Haar ein wenig anheben, bevor es die folgende Klinge abschneidet. Vorteile: die Rasur geht schnell und ist preiswert. Nachteile: da die Haare nur über dem Hautniveau abgeschnitten werden können, wachsen sie schnell wieder nach. Die nachwachsenden Haare fühlen sich sehr stoppelig und borstig an. Eine Rasur bedeutet immer kleine Mikroverletzungen der Haut, was bei einer empfindlichen Haut zu Rasierbrand führen kann.

 

Haarentfernung mit Wachs & Sugaring: die Haare werden mit einer wachshaltigen Masse verklebt und dann durch abziehen der Masse herausgerissen. Dabei werden die Haare irgendwo in der Haut oberhalb der Haarwurzel durchtrennt. Vorteile: die Wachshaarentfernung ist deutlich gründlicher als das Rasieren und die Haut fühlt sich glatter an. Die Haare wachsen je nach Körperregion manchmal erst nach zwei oder drei Wochen nach und sind viel feiner als nach der Rasur. Man fühlt keine Stoppeln. Nachteile: die Haarentfernung mit Wachs ist viel aufwändiger als das Rasieren. Es dauert länger und kann teilweise schlecht alleine gemacht werden. Wenn man es in einem Institut machen lässt ist es teuer, da es alle paar Wochen wiederholt werden muss. Manchmal kommt es zu eingewachsenen Haaren, die sich entzünden können.

 

Zupfen: das Zupfen der Haare mit einer Pinzette hat eine ähnliche Wirkung wie die Wachshaarentfernung, dass Haar wird in der Haut abgerissen. Bei der Pinzette wird jedoch nicht flächig gearbeitet, sondern jedes Haar einzeln gezupft. Meist wird das Zupfen im Gesicht angewendet, an den Augenbrauen und um den Mund herum. Vorteile: für das Zupfen braucht man in der Regel keine fremde Hilfe, was es sehr preisgünstig macht. Es geht schnell und die Haut fühlt sich erstmal glatt an. An den Augenbrauen können schöne Formen gemacht werden, da jedes Haar einzeln entfernt wird. Nachteile: das Zupfen kann ähnlich wie die Wachshaarentfernung zu eingewachsenen Haaren und stärkeren Hautreizungen führen. Im Gesicht bei Frauen besteht die Gefahr, das Haarwachstum anzuregen, so dass im Bartbereich plötzlich mehr Haare wachsen also vorher.

 

Enthaarungscreme: Die Enthaarungscreme weicht das Haar innerhalb von Minuten nach dem Auftragen auf, so dass es mit einem Spatel abgewischt werden kann. Vorteile: keine mechanische Belastung der Haut und keine Mikroverletzungen. Sie ist preiswert, geht schnell und kann jeder alleine machen. Nachteil: in der Creme sind sehr aggressive chemische Bestandteile enthalten, die das Haar aufweichen sollen. Leider greifen diese Bestandteile häufig auch die Haut an, so dass allergische Reaktionen auftreten können.

 

Haarentfernung mit Faden: die Haarentfernung mit Faden kommt aus dem Orient und wird häufig von türkischen Barbieren angewendet. Dabei wird ein dünner Faden zwischen zwei Fingern hin- und hergezwirbelt, der dabei quasi mit einer Schlaufe die Haare entfernt. Vorteile: die Methode geht sehr schnell und macht ein gutes Ergebnis. Nachteile: Die Fadentechnik erfordert viel Übung und eine hohe Geschicklichkeit, wodurch man in der Regel auf fremde Hilfe angewiesen ist. Bei der Anwendung im Bartbereich besteht für Frauen auch hier die Gefahr, dass das Haarwachstum angeregt werden kann.

 

Haarentfernung durch abflammen: auch das Abbrennen der Haare kommt aus dem orientalischen Raum und wird gerne von türkischen Barbieren angewendet. Normalerweise werden die Ohren- und Nasenhaare mit dieser Technik entfernt. Vorteile: geht schnell, keine mechanische Reizung und damit kaum Hautreaktion. Diese Verfahren erfordert viel Geschicklichkeit.

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